Forellenfilet mit Petersilienkartoffeln

Zum Auftakt des neuen Jahres und somit der Hochsaison der Abnehmwütigen möchte ich gerne eines meiner Lieblingsrezepte aus der Kategorie „Gesundes“ mit euch teilen.Es ist ein ganz einfaches Rezept für Fischliebhaber. Forelle ist mein absoluter Favorit unter den Fischen. Außerdem kann die Forelle ohne Schlechtes Gewissen hinsichtlich der Nachhaltigkeit verzehrt werden. Kartoffeln sind eine tolle und gesunde Kohlehydratquelle und liefern nebenbei noch etwas Eiweiß, viele Vitamine und Nährstoffe. Dazu esse ich gerne eine Schüssel Gurkensalat um mein Gemüsepensum zu erreichen.

 

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Forellenfilet mit Petersilienkartoffeln
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Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 15 Minuten
Portionen
Person
Zutaten
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Anleitungen
  1. Zuerst werden die Kartoffeln in einem Topf mit reichlich Wasser gekocht. Wir machen also erst mal Pellkartoffeln, wie man sie in Deutschland liebevoll nennt. Ob die Kartoffeln gar sind, erkennt ihr, wenn ihr mit der Gabel hinein stecht und die Knollen ganz einfach wieder runter rutschen. Anschließend werden die Kartoffeln geschält. Das geht am einfachsten, indem man das heiße Wasser abgießt und die Kartoffeln mit kaltem Wasser übergießt. Nun holt man eine Kartoffel nach der anderen aus dem Wasser und pellt sie mit einem Buttermesser. Dann schüttet ihr das Wasser aus dem Topf und gebt die gepellten Kartoffeln wieder hinein. Zum warm halten könnt ihr den Topf auf die ausgeschaltene Herdplatte stellen und die Restwärme nutzen.
  2. Jetzt kommt die Forelle dran. Für die Zubereitung von Fischen gibt es die 3-S-Regel. Säubern, Salzen, Säuern. Ihr tupft den Fisch also mit einem Küchentuch erst trocken, dann würzt ihr ihn mit Salz und Pfeffer und beträufelt ihn mit frischem Zitronensaft. Wenn ihr mögt, könnt ihr die Seite mit der Haut noch etwas mit Mehl bestäuben, dann wird die Haut krosser.
  3. Etwa 1-2 TL Olivenöl in eine Bratpfanne geben und die Filets darin anbraten. Für den Geschmack sorgt eine zerdrückte Knoblauchzehe und ein Zweig Petersilie, die ihr einfach in die Pfanne dazu gebt. Wenn die erste Seite eine schöne Farbe angenommen hat, könnt ihr den Fisch wenden.
  4. In der Zwischenzeit hackt ihr die restliche Petersilie ganz klein. Je nachdem wie groß die Kartoffeln sind, könnt ihr sie ganz lassen oder in 2 oder 3 Teile schneiden. Schaltet die Herdplatte mit den Kartoffeln wieder ein. Gebt ein klitzekleines Stück Butter dazu (für den Geschmack - das muss einfach sein). Wenn die Butter geschmolzen ist, könnt ihr die Petersilie dazu geben und alles gut durchrühren. Fertig sind die Petersilienkartoffen.
Rezept Hinweise

Ein Wort noch zur Butter. Diese wird in vielen Ernährungskonzepten weitgehend ignoriert oder sogar als ungesund verteufelt. Denn wenn wir schon Fette zu uns nehmen, sollen es hochwertige Fette sein, mit denen unser Körper auch etwas anfangen kann. Butter enthält viele gesättigte Fettsäuren, die in großen Mengen ungesund für den Körper sind. Während unser Körper also von Olivenöl oder Rapsöl mit wichtigen ungesättigten Fettsäuren versorgt wird, bringt uns Butter einfach nur mehr oder weniger wertlose Kalorien auf den Teller. Bevor ich jedoch zu industriell bearbeiteten und gehärteten Pflanzenfetten greife, wähle ich lieber Butter als natürliche Alternative. Und in winzigen Mengen darf sie bei mir auch als Geschmacksgeber in diverse Gerichte.

Ich wünsche euch viel Spass beim Nachkochen!

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